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2010
Januar
27

Reh-Essen „Revival“ – ein tolles Comeback

An einem Dienstags-Stammtisch nach dem AH-Training wurde der Entschluss gefasst, man könne doch das früher so beliebte „Rehessen“ wieder aufleben lassen.
Der Termin war schnell gefunden, die Lokalität solle auch wieder die GERMANIA sein.

Ein paar Eindrücke vom “Boxenstopp”:

Ein kurzer Anruf noch am selben Abend und schon stand das Event!
Trotz seines Ruhetages war Mijo sofort bereit und sagte uns zu.

Von unserer Entschlussfreudigkeit selber überrascht legten wir gleich noch einen drauf:
„Warum das ganze nicht noch mit einer Winterwanderung verbinden“?
Kurzes Schweigen, dann war auch das beschlossene Sache.
Zuerst eine kleine Wanderung um Trossingen, dann zum Essen. PERFEKT !

Jetzt mussten die Mitglieder nur noch kommen ….  – und wie sie kamen !
Am Dienstag, 5.Januar 2010 fanden sich nicht weniger als 41 Personen zum Rehessen in der Germania ein. Knapp die Hälfte davon traf sich bereits um 16.00 Uhr zur Winterwanderung.

Im Zuge unseres unbändigen Tatendranges war uns allerdings klar, dass eine 1 ½ stündige Wanderung sehr trocken und kalt werden kann. Es musste unbedingt ein „Boxenstop“ eingeplant werden. Auch das wurde im Vorfeld generalstabsmässig geplant:
Spontan zeigten sich Hans-Jürgen und Charlotte von der Idee angetan und richteten in Ihrer Garage eine perfekte Verpflegungsstelle ein !
Mit Glühwein, Kinderpunsch und „Mama’s Plätzchen“ stärkten sich die „Wanderer“, um auch die letzte Etappe zur Germania zu überstehen.

Das Germania-Team stellte eine Auswahl an Speisen zusammen, in der für jeden etwas dabei war. Selbst ein Nachtisch war im Angebot. Die bunte Mischung aus aktiven und passiven Mitgliedern, jungen und alten,  machte das Rehessen zu einem gelungenen Fest.
Alle waren sich einig: Das muss wieder einen festen Platz im Terminkalender bekommen !!!

Für einige ging das Fest bis weit nach Mitternacht und fand den Abschluss in Roy und Petra’s Wohnzimmer… Wie früher eben !!!!

Anmerkung:
Das ursprünglich als tatsächliches Rehessen veranstaltete Fest diente vor allem dazu, die Geselligkeit und die Bande zwischen den aktiven und passiven AH-Mitgliedern zu stärken.
Das Reh wurde im Laufe der Zeit durch Schweinebraten und Co. abgelöst.
Aber der Name blieb und hat auch nach jahrelanger Pause seine Wirkung behalten.